Wenn einer eine Reise tut 2

Am Montag sind wir 4 (Oma, Opa, Tochter und ich) nach Königstein gefahren. Nachdem wir Opas Auto im neugebauten Parkhaus losgeworden sind, fuhren wir mit einem kleine Bähnle hoch zur Festung Königstein. Wegen der Gehbehinderung einer mitreisenden Person fuhren wir mit dem Panoramaaufzug nach oben. Gesehen haben wir: nichts! Wußtet Ihr, daß man von der Festung Königstein aus 3 Meere sieht? Bei Sonnenschein ein Häusermeer, nachts ein Lichtermeer und bei Nebel das Garnichtsmeer. ;o) Leider hatten wir soooooo dichten Nebel, daß wir nichts von dem sahen, was außerhalb der Festungsmauer war, an der wir gerade standen. Trotzdem: Es gab auch auf der Festung genug zum sehen und erleben.

 

Nach der erfolgreichen Rückkehr zu Opas Auto machten wir uns auf die Suche nach Mittagessen. Leider hatte das anvisierte Gasthaus Montags keinen Mittagstisch. Also fuhren wir über die Elbe und von Bad Schandau in Richtung Hohnstein. Ca. 3 km vor Hohnstein liegt malerisch die Grundmühle, in der wir ein sehr leckeres und preiswertes Mittagessen bekamen. Anschließend ging es über die Dörfer zurück "nach Hause".

 

 

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